Traditionelle Anwendungen in der Volksheilkunde & Volksmagie: Mädesüßblüten (Filipendula ulmaria) wurden schon in der Vergangenheit für Liebeszauber verwendet. Man legte das Kraut auf den Altar und rezitierte magische Worte und Verse. Die getrocknete Pflanze wurde ebenso in diversen Liebesmixturen verwendet sowie im Haus verstreut, um den häuslichen Frieden zu wahren. Wissenschaftlich belegte Anwendungen Die Kommission E befürwortet die Anwendung von Mädesüßblüten und -blättern zur unterstützenden Behandlung von Erkältungskrankheiten. Die Pflanze enthält Salicylate und wirkt antimikrobiell, entzündungshemmend, schmerzlindernd sowie fiebersenkend und schweißtreibend. Völkstümliche Namen: Spierstrauch, Beielichrut, Echtes Mädesüß, Geisbart, Geißleitere, Johanniswedel, Krampfkraut, Rüsterstaude, Sumpf-Spirä, Wiesengeißbart, Wiesenkönigin, Wiesenspierstaude, Wurmkraut, Ziegenbart. Beutel mit Etikett, Inhalt 50g
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